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Schöner Schein - Marktplatz Kunst
24,90 € *
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Das teuerste Gemälde aller Zeiten, der wertvollste lebende Künstler, Umsatzrekorde bei Auktionen, Millionenkäufe auf Messen, Champagnerströme auf Biennalen, Kunsttempel für das eigene Ego ...Immer wieder werden in der Presse solche Sensationen und Superlative vermeldet. Und meist schwingt dabei eine gewisse moralische Entrüstung mit: Darf Kunst denn dermaßen kommerziell sein? Oder soll sie jenseits des Alltäglichen liegen und, nur sich selbst verpflichtet, ihren eigenen Regeln gehorchen? Kunst und Kapital: eine notwendige Vermählung zweier Welten, oder gar eine Liebesbeziehung auf Dauer? Kann das gutgehen? Ist in diesem Szenario der Auftritt des Kapitals nicht störend, ja geradezu schamlos? Oder lebt die moderne Kunst seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht gerade von diesem Mythos, von einer bewussten Verdrängung des Ökonomischen? Und darf Kunst nicht erst dann zu Kapital werden, wenn sich der weltliche Geschmack ihrem ästhetischen Regime unterwirft? Soweit der "Schöne Schein", denn die Wirklichkeit auf dem lukrativen Marktplatz Kunst sieht anders aus.Lothar Merten kennt beide Welten bestens. Als Experte für Steuerthemen weiß er, wie Investoren ticken, er kennt die Strukturen und Mechanismen, die Macher und die Warenflüsse. Er wagt einen Blick hinter die Kulissen der Kunstbranche, der die Beziehung von Kunst und Kapital, aber auch die Ansprüche und Widersprüche sowie die Trends des modernen Kunstgeschehens kritisch zur Sprache bringt. Dabei legt er die Kommerzialisierung des Kunstbetriebs schonungslos offen und zeigt, wie es auf dem Marktplatz Kunst dank geheimer Preisabsprachen und teilweise mafiöser Strukturen zur wundersamen Geldvermehrung kommt. Fälschungen sind dabei nicht ausgeschlossen. Eine Offenlegung, welche die Funktionsweisen des vermeintlich Magischen und unseren Glauben an die Kunst auf die Probe stellt und den Wandel der heutigen Beziehung von Kunst und Kapital zeigt. Mit allen Konsequenzen - auch für die Bewertung dessen, was als "echte"Kunst zu gelten hat.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Schöner Schein - Marktplatz Kunst
25,70 € *
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Das teuerste Gemälde aller Zeiten, der wertvollste lebende Künstler, Umsatzrekorde bei Auktionen, Millionenkäufe auf Messen, Champagnerströme auf Biennalen, Kunsttempel für das eigene Ego ...Immer wieder werden in der Presse solche Sensationen und Superlative vermeldet. Und meist schwingt dabei eine gewisse moralische Entrüstung mit: Darf Kunst denn dermaßen kommerziell sein? Oder soll sie jenseits des Alltäglichen liegen und, nur sich selbst verpflichtet, ihren eigenen Regeln gehorchen? Kunst und Kapital: eine notwendige Vermählung zweier Welten, oder gar eine Liebesbeziehung auf Dauer? Kann das gutgehen? Ist in diesem Szenario der Auftritt des Kapitals nicht störend, ja geradezu schamlos? Oder lebt die moderne Kunst seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht gerade von diesem Mythos, von einer bewussten Verdrängung des Ökonomischen? Und darf Kunst nicht erst dann zu Kapital werden, wenn sich der weltliche Geschmack ihrem ästhetischen Regime unterwirft? Soweit der "Schöne Schein", denn die Wirklichkeit auf dem lukrativen Marktplatz Kunst sieht anders aus.Lothar Merten kennt beide Welten bestens. Als Experte für Steuerthemen weiß er, wie Investoren ticken, er kennt die Strukturen und Mechanismen, die Macher und die Warenflüsse. Er wagt einen Blick hinter die Kulissen der Kunstbranche, der die Beziehung von Kunst und Kapital, aber auch die Ansprüche und Widersprüche sowie die Trends des modernen Kunstgeschehens kritisch zur Sprache bringt. Dabei legt er die Kommerzialisierung des Kunstbetriebs schonungslos offen und zeigt, wie es auf dem Marktplatz Kunst dank geheimer Preisabsprachen und teilweise mafiöser Strukturen zur wundersamen Geldvermehrung kommt. Fälschungen sind dabei nicht ausgeschlossen. Eine Offenlegung, welche die Funktionsweisen des vermeintlich Magischen und unseren Glauben an die Kunst auf die Probe stellt und den Wandel der heutigen Beziehung von Kunst und Kapital zeigt. Mit allen Konsequenzen - auch für die Bewertung dessen, was als "echte"Kunst zu gelten hat.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Persönliche Erinnerungen an Vincent van Gogh
29,90 € *
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Die Autorin Elisabeth du Quesne-van Gogh beschreibt im vorliegenden Band Ihre Erinnerungen an Ihren Bruder Vincent van Gogh. Vincent Willem van Gogh (1853-1890) war ein niederländischer Maler und Zeichner, er gilt als einer der Begründer der modernen Malerei. Nach gegenwärtigem Wissensstand hinterließ er 864 Gemälde und über 1000 Zeichnungen, die allesamt in den letzten zehn Jahren seines Lebens entstanden sind. Vincent van Gogh führte einen umfangreichen Briefwechsel, der eine Fülle von Hinweisen auf sein malerisches Werk enthält und selbst von literarischem Rang ist. Sein Hauptwerk, das stilistisch dem Post-Impressionismus zugeordnet wird, übte starken Einfluss auf nachfolgende Künstler aus, vor allem die Fauves und Expressionisten. Während er zu Lebzeiten nur wenige Bilder verkaufen konnte, erzielen seine Werke seit den 1980er-Jahren bei Auktionen Rekordpreise. Der Band ist illustriert mit 24 S/W-Tafeln.Nachdruck der Originalauflage von 1920.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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TADA's Revolution: Mischief in Miniature
9,90 € *
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- Format: 15 x 19 cm, 128 Seiten- Eine Sammlung von Fotogeschichten, die in fantasievollen Kulissen ein Ensemble von handgemachten Tierpuppen im Miniaturformat auftreten lässt- Diese so entzückende wie mitreißende Fantasiegesellschaft von Tierfiguren reflektiert auf kluge Weise menschliche Stärken und Schwächen- Ein einzigartiges Geschenk für jeden Liebhaber von Miniaturen, Spielzeug, handgemachter Kunst, alten Sammlerstücken, Bilderbüchern und vielem mehrTADA's Revolution ist eine verspielte Bilderreise in die fantastischen und ideenreichen Miniaturwelten der in Los Angeles tätigen Künstlerin Susan Chi. Das Buch erzählt die vielfältigen Abenteuer und Geschichten von Spielzeugen und winzigen Tierfiguren vor dem Hintergrund von in akribischer Handarbeit gefertigten Kulissen und Dioramen. Die Miniaturgegenstände, -objekte und -möbel wurden von Chi eigens angefertigt oder entstammen ihrer Sammlung von altem Spielzeug, das sie auf Auktionen, in Spielwarenläden und auf Flohmärkten rund um den Globus zusammensucht. Die Fotogeschichten schildern die oft absurden Momente des modernen Lebens und der menschlichen Natur, während sie so universelle Themen wie Übermut, Ehrlichkeit, Neugier, Mitgefühl, Angst und Verwunderung behandeln. Gewürzt mit einem subtilen schwarzen Humor, verströmen sie den vergnügten und kindlichen Geist, der in jedem von uns steckt. Und so ist es kein Wunder, dass Chi mit ihren Bildwelten die Herzen und Fantasien von Kindern und Erwachsenen gleichermaßen erobert hat und dass ihr eine treue internationale Fangemeinde auf Flickr und anderen sozialen Medien folgt. teNeues freut sich, Susan Chis Arbeiten erstmalig als Buch präsentieren zu können.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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'Vincent van Gogh, ... wozu könnte ich tauglich...
14,95 € *
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Vincent van Gogh ’s Leben gleicht einem großen tragischen Roman. Der Maler der Sonnenblumen und der Brücke von Arles war in zwei Frauen verliebt, beide wiesen ihn ab. Van Gogh war ein spät Berufener und wurde wie kaum ein anderer Maler verkannt. Zu Lebzeiten konnte er nur eines seiner Bilder verkaufen, heute gilt er als künstlerisches Genie und seine Werke erzielen bei Auktionen Rekordpreise. Das vorliegende Hörbuch VINCENT VAN GOGH - „. wozu könnte ich tauglich sein?“ schildert eindringlich anhand ausgewählter Passagen aus dem Briefwechsel zwischen Vincent van Gogh und seinem Bruder Theo, ergänzt um kurze Zitate von Antonin Artaud („Van Gogh, der Selbstmörder durch die Gesellschaft“) das permanente innere Ringen van Goghs auf der Suche nach dem Sinn in seinem Leben. Immer war van Gogh ein Getriebener auf der Suche nach seiner Bestimmung. Er versuchte sich in vielen verschiedenen Berufen u. a. als Kunsthändler, Aushilfslehrer und Prediger, bevor er schließlich zur Malerei fand. Sein Werdegang war ein permanentes Auf und Ab, Zweifel an sich selbst waren seine ständigen Begleiter. Doch nicht nur seelische Nöte plagten ihn. Oft befand er sich in Geldnot, so dass er lieber auf Essen verzichtete, um sich Farben kaufen und weiter malen zu können. Vincent van Gogh, der heute als einer der Begründer der modernen Malerei gilt, hat einen umfangreichen Briefwechsel hinterlassen, der viele Hinweise auf sein künstlerisches Schaffen enthält. Gleichzeitig erlauben seine Briefe dem Leser einen Blick auf seine jeweiligen Lebensumstände und seine oft düstere Seelenlandschaft.„Das Leben an sich kehrt dem Menschen auch immer eine unendliche, nichtssagende, entmutigende, hoffnungslos machenden Seite zu, auf der nichts steht, ebenso wenig wie auf einer weißen Malleinwand.“ (Vincent van Gogh)

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Diener für die Ewigkeit
89,95 € *
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Viele Museumsbestände haben bislang erst zu einem kleinen Teil eine ausreichende Aufmerksamkeit und Veröffentlichung erfahren. Dieser Katalog beschäftigt sich im Folgenden mit einer besonders schönen und wichtigen Gattung der Grabausstattung – den Uschebtifiguren, welche in den altägyptischen Nekropolen des gesamten Landes gefunden wurden und heute in fast jeder Sammlung ägyptischer Kunst und Kultur präsent sind. Diese bislang unbekannten und unveröffentlichten Objekte aus dem Hildesheimer Museum, sozusagen eine terra incognita, möchte ich nun in der vorliegenden Arbeit der Öffentlichkeit zugänglich und v. a. begreifbar machen.Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema bildet den Hauptteil dieser Arbeit ein Katalog, in dem alle vollständig erhaltenen Uschebtis sowie Fragmente des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim ausführlich behandelt werden. Jede Figur wurde vermessen, beschrieben, datiert und, falls vorhanden, die Inschriften in Transkription und Übersetzung wiedergegeben. Natürlich gehörte besonders zu Beginn meiner Arbeit die intensive Lektüre von Standardwerkenüber Uschebtifiguren dazu, diese sind vorwiegend in französischer und englischer Sprache verfasst. Dies beinhaltete Überblickswerke, die auch heute noch als wegweisend gelten und die in dieser Form noch nicht neu bearbeitet wurden, sowie unzählige Ausstellungskataloge. Eine weitere Hauptquelle bilden Grabungsberichte und Bestandskataloge nationaler und internationaler Museen.Als erstes allgemeines Überblickswerk kann wohl das 1923 erschienene Werk von Louis Speleers angesehen werden, der sich wie Hans D. Schneider unter anderem sehr intensiv mit den verschiedenen Versionen des Uschebti-Spruches auseinandergesetzt hat. W. M. Flinders Petrie veröffentlichte 1935 die Monographie „Shabtis“, die sich an den ca. 650 Objekten des University College in London, aber auch denen anderer Sammlungen orientierte. Besonders seine Erkenntnisse zu Herstellung und Materialien sind sehr hilfreich. Des Weiteren gibt Percy Edward Newberrys Katalog„Funerary Statuettes“ Aufschluss über eine der größten und wertvollsten Uschebti-Sammlungen der Welt, nämlich die, die sich in Kairo befindet. Jaques und Liliane Auberts Werk „Statuettes égyptiennes“ aus dem Jahre 19745 ist ebenso unverzichtbar, denn es stellt neben einer ausführlichen Bibliographie auch viele Beispiele vor und ordnet die Statuetten so in ihren historischen Kontext ein.Auch in modernen Museumskatalogen wird den Uschebtis mittlerweile meist die Aufmerksamkeit geschenkt, die sie verdienen. Auch wenn ich im Allgemeinen in der neuesten Literatur recherchiert habe, so habe ich doch auch einige ältere Kataloge benutzt, da dort die Uschebtis noch geordnet aufgelistet wurden und viele Informationen über Herkunft, frühere Besitzer und Anschaffungsdaten verzeichnet stehen. Dennoch sind die Grabungsberichte immer noch die wichtigsten Quellen.In diesen Publikationen werden Uschebtis nicht selten in ausführlicher Beschreibung und unter genauer Fundortangabe vermerkt und des Weiteren auch in Fotografie oder Zeichnung abgebildet. Sehr hilfreich im Laufe meiner Recherchen war auch die Arbeit von Jean-Luc Chappaz, er veröffentlichte regelmäßig ein „Répertoire Annuel des Figurines Funéraires“ im Bulletin de la Société d’Égyptologie, Genève (BSEG). Dort sind aktuell publizierte oder in Auktionen ausgestellteUschebtifiguren vermerkt. Zu königlichen Uschebtis verweise ich auf eine sehr gute und ausführliche Louvre-Publikation von Jean-Luc Bovot. Bei der Suche nach Parallelobjekten half mir besonders die Reihe von Glenn Janes „The Shabti Collections“, in der die Figuren kleiner Sammlungen und Museen vorgestellt werden. Die Ergebnisse meiner Untersuchung werden am Schluss zusammenfassend behandelt. An dieser Stelle soll auch ein Ausblick auf weiterführende Arbeiten gegeben werden.Im Anhang des Katalogteiles sind eine Auflistung der Katalognummern mit ihren entsprechenden Inventarnummern zu finden sowie ein reziproker Index nach Inventarnummern, sodass ebenso ein schnellerer Zugriff von dieser Seite her ermöglicht wird. Im Anhang befinden sich auch Namens- und Titelregister aller beschrifteten Uschebtifiguren sowie Fotos der Parallelobjekte aus dem Museum August Kestner, Hannover.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Die Verhandlungsmethoden der Einkäufer
37,99 € *
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Dieses Buch richtet sich an Verkäufer, Vertriebsprofis und Führungskräfte, die sich für harte Verhandlungen mit gewieften Einkäufern rüsten möchten. Wie durchschaut man die Strategie des Verhandlungspartners? Welche kommunikativen Tricks und psychologischen Kniffe kann man gegenüber Einkäufern anwenden? Was bedeuten "TCO-Analyse", "Dutch Auction", "RfQ" oder "LCC-Quote"? Und: Wie verändern elektronische Ausschreibungen und Online-Auktionen das klassische Verkäufer-Einkäufer-Gefüge? Auf diese brennenden Fragen liefert der Autor konkrete Antworten und hilft Verkäufern, die Welt der Einkäufer besser zu verstehen. An anschaulichen Gesprächsbeispielen wird zudem deutlich, wie Verkäufer dem Druck des modernen Einkaufs standhalten und preisclevere Verhandlungen mit professionellen Einkäufern führen können. Ein kompaktes Buch mit zahlreichen Praxistipps, Begriffsklärungen, einem Preisfitnesstest und wertvollen Impulsen zur Optimierung Ihrer Verhandlungsergebnisse.

Anbieter: Dodax
Stand: 02.06.2020
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Schöner Schein – Marktplatz Kunst
37,90 CHF *
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Das teuerste Gemälde aller Zeiten, der wertvollste lebende Künstler, Umsatzrekorde bei Auktionen, Millionenkäufe auf Messen, Champagnerströme auf Biennalen, Kunsttempel für das eigene Ego … Immer wieder werden in der Presse solche Sensationen und Superlative vermeldet. Und meist schwingt dabei eine gewisse moralische Entrüstung mit: Darf Kunst denn dermassen kommerziell sein? Oder soll sie jenseits des Alltäglichen liegen und, nur sich selbst verpflichtet, ihren eigenen Regeln gehorchen? Kunst und Kapital: eine notwendige Vermählung zweier Welten, oder gar eine Liebesbeziehung auf Dauer? Kann das gutgehen? Ist in diesem Szenario der Auftritt des Kapitals nicht störend, ja geradezu schamlos? Oder lebt die moderne Kunst seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht gerade von diesem Mythos, von einer bewussten Verdrängung des Ökonomischen? Und darf Kunst nicht erst dann zu Kapital werden, wenn sich der weltliche Geschmack ihrem ästhetischen Regime unterwirft? Soweit der »Schöne Schein«, denn die Wirklichkeit auf dem lukrativen Marktplatz Kunst sieht anders aus. Lothar Merten kennt beide Welten bestens. Als Experte für Steuerthemen weiss er, wie Investoren ticken, er kennt die Strukturen und Mechanismen, die Macher und die Warenflüsse. Er wagt einen Blick hinter die Kulissen der Kunstbranche, der die Beziehung von Kunst und Kapital, aber auch die Ansprüche und Widersprüche sowie die Trends des modernen Kunstgeschehens kritisch zur Sprache bringt. Dabei legt er die Kommerzialisierung des Kunstbetriebs schonungslos offen und zeigt, wie es auf dem Marktplatz Kunst dank geheimer Preisabsprachen und teilweise mafiöser Strukturen zur wundersamen Geldvermehrung kommt. Fälschungen sind dabei nicht ausgeschlossen. Eine Offenlegung, welche die Funktionsweisen des vermeintlich Magischen und unseren Glauben an die Kunst auf die Probe stellt und den Wandel der heutigen Beziehung von Kunst und Kapital zeigt. Mit allen Konsequenzen – auch für die Bewertung dessen, was als »echte« Kunst zu gelten hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 02.06.2020
Zum Angebot
Schöner Schein – Marktplatz Kunst
25,70 € *
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Das teuerste Gemälde aller Zeiten, der wertvollste lebende Künstler, Umsatzrekorde bei Auktionen, Millionenkäufe auf Messen, Champagnerströme auf Biennalen, Kunsttempel für das eigene Ego … Immer wieder werden in der Presse solche Sensationen und Superlative vermeldet. Und meist schwingt dabei eine gewisse moralische Entrüstung mit: Darf Kunst denn dermaßen kommerziell sein? Oder soll sie jenseits des Alltäglichen liegen und, nur sich selbst verpflichtet, ihren eigenen Regeln gehorchen? Kunst und Kapital: eine notwendige Vermählung zweier Welten, oder gar eine Liebesbeziehung auf Dauer? Kann das gutgehen? Ist in diesem Szenario der Auftritt des Kapitals nicht störend, ja geradezu schamlos? Oder lebt die moderne Kunst seit Ende des 19. Jahrhunderts nicht gerade von diesem Mythos, von einer bewussten Verdrängung des Ökonomischen? Und darf Kunst nicht erst dann zu Kapital werden, wenn sich der weltliche Geschmack ihrem ästhetischen Regime unterwirft? Soweit der »Schöne Schein«, denn die Wirklichkeit auf dem lukrativen Marktplatz Kunst sieht anders aus. Lothar Merten kennt beide Welten bestens. Als Experte für Steuerthemen weiß er, wie Investoren ticken, er kennt die Strukturen und Mechanismen, die Macher und die Warenflüsse. Er wagt einen Blick hinter die Kulissen der Kunstbranche, der die Beziehung von Kunst und Kapital, aber auch die Ansprüche und Widersprüche sowie die Trends des modernen Kunstgeschehens kritisch zur Sprache bringt. Dabei legt er die Kommerzialisierung des Kunstbetriebs schonungslos offen und zeigt, wie es auf dem Marktplatz Kunst dank geheimer Preisabsprachen und teilweise mafiöser Strukturen zur wundersamen Geldvermehrung kommt. Fälschungen sind dabei nicht ausgeschlossen. Eine Offenlegung, welche die Funktionsweisen des vermeintlich Magischen und unseren Glauben an die Kunst auf die Probe stellt und den Wandel der heutigen Beziehung von Kunst und Kapital zeigt. Mit allen Konsequenzen – auch für die Bewertung dessen, was als »echte« Kunst zu gelten hat.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 02.06.2020
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