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Hang, R: Analyse der Ergebnisse der UMTS-Auktio...
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Erscheinungsdatum: 02.11.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Analyse der Ergebnisse der UMTS-Auktionen in Europa auf Basis der Auktionstheorie, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Auflage, Autor: Hang, Robert, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 28, Gewicht: 110 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 03.04.2020
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Die rund 300 Jahre währende Epoche der Ming-Dynastie (1368-1644) gilt als eine der glanzvollsten Zeiten in der chinesischen Geschichte insbesondere wenn es um Porzellan geht. Ming steht für feinstes, kostbarstes Porzellan, das auf Auktionen regelmäßig astronomische Preise erzielt. Und die Ming-Vase ist ein populäres Klischee selbst für diejenigen, die nicht mit der Geschichte chinesischer Keramik vertraut sind.Die Publikation ergründet den Mythos Ming am Beispiel der international bedeutenden Sammlung chinesischer Keramik des niederländischen Museums Princessehof in Leeuwarden. Dazu zählen spektakuläre Stücke höchster Qualität, die exklusiv für den chinesischen Kaiserhof gefertigt wurden. Der reiche und vielfältige Bestand chinesischer Exportkeramik für den südostasiatischen Markt, vorwiegend aus der ehemals holländischen Kolonie Indonesien, wird hier erstmals im Zusammenhang vorgestellt. Mit Gründung der Niederländischen Ostindien-Kompanie VOC1602 wurde schließlich auch der europäische Markt für Ming-Porzellan erschlossen. Besonders das blau-weiße Kraak-Porzellan gehörte als exotisches Luxusgut zur Ausstattung reicher Haushalte und ist aus holländischen Stillleben der Zeit nicht wegzudenken.Die Sammlung an Ming-Porzellanen des Museums Princessehof ist in ihrer Vielschichtigkeit einmalig. Sie umfasst das ganze Spektrum von kaiserlichen Gefäßen über sog. Martaban, große Vorratstöpfe, die in Indonesien auch als Statussymbole galten, zu Kraak-Porzellanen. Eindrucksvolle Beispiele von Exportporzellan für Europa wurden auch aus den Ladungen zweier Schiffswracke, der Witte Leeuw (gesunken 1613) und der Hatcher Cargo (gesunken 1643), geborgen.

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Die rund 300 Jahre währende Epoche der Ming-Dynastie (1368-1644) gilt als eine der glanzvollsten Zeiten in der chinesischen Geschichte insbesondere wenn es um Porzellan geht. Ming steht für feinstes, kostbarstes Porzellan, das auf Auktionen regelmäßig astronomische Preise erzielt. Und die Ming-Vase ist ein populäres Klischee selbst für diejenigen, die nicht mit der Geschichte chinesischer Keramik vertraut sind.Die Publikation ergründet den Mythos Ming am Beispiel der international bedeutenden Sammlung chinesischer Keramik des niederländischen Museums Princessehof in Leeuwarden. Dazu zählen spektakuläre Stücke höchster Qualität, die exklusiv für den chinesischen Kaiserhof gefertigt wurden. Der reiche und vielfältige Bestand chinesischer Exportkeramik für den südostasiatischen Markt, vorwiegend aus der ehemals holländischen Kolonie Indonesien, wird hier erstmals im Zusammenhang vorgestellt. Mit Gründung der Niederländischen Ostindien-Kompanie VOC1602 wurde schließlich auch der europäische Markt für Ming-Porzellan erschlossen. Besonders das blau-weiße Kraak-Porzellan gehörte als exotisches Luxusgut zur Ausstattung reicher Haushalte und ist aus holländischen Stillleben der Zeit nicht wegzudenken.Die Sammlung an Ming-Porzellanen des Museums Princessehof ist in ihrer Vielschichtigkeit einmalig. Sie umfasst das ganze Spektrum von kaiserlichen Gefäßen über sog. Martaban, große Vorratstöpfe, die in Indonesien auch als Statussymbole galten, zu Kraak-Porzellanen. Eindrucksvolle Beispiele von Exportporzellan für Europa wurden auch aus den Ladungen zweier Schiffswracke, der Witte Leeuw (gesunken 1613) und der Hatcher Cargo (gesunken 1643), geborgen.

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Die rund 300 Jahre währende Epoche der Ming-Dynastie (1368-1644) gilt als eine der glanzvollsten Zeiten in der chinesischen Geschichte insbesondere wenn es um Porzellan geht. Ming steht für feinstes, kostbarstes Porzellan, das auf Auktionen regelmäßig astronomische Preise erzielt. Und die Ming-Vase ist ein populäres Klischee selbst für diejenigen, die nicht mit der Geschichte chinesischer Keramik vertraut sind.Die Publikation ergründet den Mythos Ming am Beispiel der international bedeutenden Sammlung chinesischer Keramik des niederländischen Museums Princessehof in Leeuwarden. Dazu zählen spektakuläre Stücke höchster Qualität, die exklusiv für den chinesischen Kaiserhof gefertigt wurden. Der reiche und vielfältige Bestand chinesischer Exportkeramik für den südostasiatischen Markt, vorwiegend aus der ehemals holländischen Kolonie Indonesien, wird hier erstmals im Zusammenhang vorgestellt. Mit Gründung der Niederländischen Ostindien-Kompanie VOC1602 wurde schließlich auch der europäische Markt für Ming-Porzellan erschlossen. Besonders das blau-weiße Kraak-Porzellan gehörte als exotisches Luxusgut zur Ausstattung reicher Haushalte und ist aus holländischen Stillleben der Zeit nicht wegzudenken.Die Sammlung an Ming-Porzellanen des Museums Princessehof ist in ihrer Vielschichtigkeit einmalig. Sie umfasst das ganze Spektrum von kaiserlichen Gefäßen über sog. Martaban, große Vorratstöpfe, die in Indonesien auch als Statussymbole galten, zu Kraak-Porzellanen. Eindrucksvolle Beispiele von Exportporzellan für Europa wurden auch aus den Ladungen zweier Schiffswracke, der Witte Leeuw (gesunken 1613) und der Hatcher Cargo (gesunken 1643), geborgen.

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Säkularisation im Bistum Augsburg anhand der Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Säkularisation im Bistum Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stimmung im Stiftsland am Vorabend der Säkularisation lässt sich am besten mit einem damals geläufigen Motto wiedergeben: ,,Kommt der Tag, so bringt der Tag das Leben von Gott und das Essen vom Hof.' So verwundert es nicht, dass die Menschen dort von den Folgen der Ambitionen Napoleons in Europa vollkommen überrascht wurden. Kempten und das Umland gerieten in das Blickfeld der Mächtigen, die ihren Durst nach Macht und Reichtümer mit den Besitzungen des Reichsstiftes stillen wollten. Und das mit einer Einrichtung, die, ausgehend von den Gedanken des hl. Benedikt, sich einen Schatz im Himmel aneignen wollte. Das Fürststift sollte sich also einreihen in die Vielzahl geistlicher Herrschaftsgebiete, die im bayerischen Staat aufgingen. Neben den vielen persönlichen Schicksalen, die in jenen Tagen zu bedauern sind, ist auch der immense kulturelle Schaden zu erwähnen. Wurden doch unzählige Kunstschätze auf Auktionen zu Schleuderpreisen an den Mann gebracht. Die nachfolgende Arbeit soll diesen Niedergang eines einstmals in vielerlei Hinsicht so prächtigen Fürststiftes nachzeichnen und die Verluste sichtbar machen.

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Frequenzallokation in der Telekommunikation
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Im November 2000 fand in ¿terreich die Versteigerung von Frequenzen f¿r die dritte Mobilfunkgeneration (UMTS) statt. Zuvor waren bei den UMTS-Auktionen in Gro¿ritannien und Deutschland die h¿chsten jemals bei einer Auktion erreichten Erl¿se erzielt worden. Nicht zuletzt deshalb r¿ckte die Vergabe von Frequenzen in das ¿ffentliche Interesse. Die Publikation besch¿igt sich mit einer der Kernfragen der Regulierung in der Telekommunikation: der Vergabe der knappen Ressource Funkfrequenzen. Der Autor untersucht die Voraussetzungen f¿r eine effiziente Nutzung des Frequenzspektrums sowie unterschiedliche Vergabeverfahren unter ¿konomischen Gesichtspunkten, wobei er besonderes Augenmerk auf Frequenzauktionen legt. Aus dem Inhalt: Vergabe der knappen Ressource Funkfrequenzen - Grundlagen der Mobilkommunikation und des Mobilkommunikationsmarktes - ¿onomische Bedeutung des Inputfaktors Frequenzen f¿r Marktstruktur und Marktergebnis - Institutionelle und theoretische Fragestellungen der Frequenzverwaltung und Frequenznutzung - ¿erblick ¿ber den derzeitigen institutionellen Rahmen - Frage der effizienten Nutzung des Funkspektrums - Grundlegende Voraussetzungen f¿r eine ¿konomisch effiziente Allokation von (Mobil-)Funkfrequenzen - Unterschiedliche Vergabeverfahren, die derzeitige Verwaltungspraxis und das Potenzial von Sekund¿¿ten - Entwurf von Frequenzauktionen - Frequenzauktionen der j¿ngsten Vergangenheit in ¿terreich und UMTS-Versteigerungen in Europa.

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Analyse der Ergebnisse der UMTS-Auktionen in Eu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Ludwig-Maximilians-Universität München (ICE), Veranstaltung: Communication Economics LMU, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'An auction is a market institution with an explicit set of rules determining resource allocation and prices on the basis of bids from market participants. ' (McAfee und McMillan, 1987, S. 701 )Anfang des Jahres 2000 ( März ) bis hin zum August 2001 hat die Versteigerung der UMTS Auktionen in den Staaten Europas in den Medien stets für Aufsehen Sorge getragen. Bei den Auktionen im Vereinigten Königreich sowie der Bundesrepublik Deutschland, wurden auf den ersten Blick ausserordentlich hohe Ergebnisse erzielt, in anderen Ländern wie Dänemark oder der Schweiz dagegen erstaunlich niedrige, diese Varianz erscheint erklärungsbedürftig. Sicherlich könnte man nun argumentieren, dass die Unterschiede in den erzielten Auktionserlösen geographische und Länderspezifische Ursachen haben, so sind prinzipiell kleine Länder mit hoher Bevölkerungsdichte ein interessanterer Markt als grosse Länder mit geringerer Bevölkerungsdichte. Basierend auf solch einem Erklärungsansatz, und wenn man noch das Kriterium der Lage des Landes, Wettbewerb im Markt und der Kaufkraft seiner Bevölkerung hinzu zieht, müsste, wie es auch Klemperer (2003, S.151) darstellt, das höchste Ergebnis in einem Land wie der Schweiz zu erzielen sein. Tatsächlich weichen die erzielten Ergebnisse erheblich von den Werten ab, die sich auf solche Art und Weise erklären liessen. Gegenstand der folgenden Seminararbeit wird die Analyse der Auktionsergebnisse der europäischen UMTS-Auktionen vor dem Hintergrund der Auktionstheorie sein. Die folgenden Seiten werden zunächst die Grundlagen der Auktionstheorie darstellen und darauf aufbauend die Ergebnisse der UMTS-Auktionen sowie die angewandten Auktionstheorien analysieren. Im weiteren werden noch die Problemfelder der Auktionstheorie sowie bestimmte Auktionstypen im speziellen angesprochen.

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Die rund 300 Jahre währende Epoche der Ming-Dynastie (1368–1644) gilt als eine der glanzvollsten Zeiten in der chinesischen Geschichte– insbesondere wenn es um Porzellan geht. „Ming“ steht für feinstes, kostbarstes Porzellan, das auf Auktionen regelmässig astronomische Preise erzielt. Und die „Ming-Vase“ ist ein populäres Klischee selbst für diejenigen, die nicht mit der Geschichte chinesischer Keramik vertraut sind. Die Publikation ergründet den „Mythos Ming“ am Beispiel der international bedeutenden Sammlung chinesischer Keramik des niederländischen Museums Princessehof in Leeuwarden. Dazu zählen spektakuläre Stücke höchster Qualität, die exklusiv für den chinesischen Kaiserhof gefertigt wurden. Der reiche und vielfältige Bestand chinesischer Exportkeramik für den südostasiatischen Markt, vorwiegend aus der ehemals holländischen Kolonie Indonesien, wird hier erstmals im Zusammenhang vorgestellt. Mit Gründung der Niederländischen Ostindien-Kompanie VOC1602 wurde schliesslich auch der europäische Markt für Ming-Porzellan erschlossen. Besonders das blau-weisse Kraak-Porzellan gehörte als exotisches Luxusgut zur Ausstattung reicher Haushalte und ist aus holländischen Stillleben der Zeit nicht wegzudenken. Die Sammlung an Ming-Porzellanen des Museums Princessehof ist in ihrer Vielschichtigkeit einmalig. Sie umfasst das ganze Spektrum von kaiserlichen Gefässen über sog. Martaban, grosse Vorratstöpfe, die in Indonesien auch als Statussymbole galten, zu Kraak-Porzellanen. Eindrucksvolle Beispiele von Exportporzellan für Europa wurden auch aus den Ladungen zweier Schiffswracke, der Witte Leeuw (gesunken 1613) und der Hatcher Cargo (gesunken 1643), geborgen.

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Säkularisation im Bistum Augsburg anhand der Be...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Theologie - Historische Theologie, Kirchengeschichte, Note: 1,0, Universität Augsburg (Katholisch-Theologische Fakultät), Veranstaltung: Säkularisation im Bistum Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Stimmung im Stiftsland am Vorabend der Säkularisation lässt sich am besten mit einem damals geläufigen Motto wiedergeben: ,,Kommt der Tag, so bringt der Tag das Leben von Gott und das Essen vom Hof.' So verwundert es nicht, dass die Menschen dort von den Folgen der Ambitionen Napoleons in Europa vollkommen überrascht wurden. Kempten und das Umland gerieten in das Blickfeld der Mächtigen, die ihren Durst nach Macht und Reichtümer mit den Besitzungen des Reichsstiftes stillen wollten. Und das mit einer Einrichtung, die, ausgehend von den Gedanken des hl. Benedikt, sich einen Schatz im Himmel aneignen wollte. Das Fürststift sollte sich also einreihen in die Vielzahl geistlicher Herrschaftsgebiete, die im bayerischen Staat aufgingen. Neben den vielen persönlichen Schicksalen, die in jenen Tagen zu bedauern sind, ist auch der immense kulturelle Schaden zu erwähnen. Wurden doch unzählige Kunstschätze auf Auktionen zu Schleuderpreisen an den Mann gebracht. Die nachfolgende Arbeit soll diesen Niedergang eines einstmals in vielerlei Hinsicht so prächtigen Fürststiftes nachzeichnen und die Verluste sichtbar machen.

Anbieter: Thalia AT
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