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Funk Regelklemmleiste für Fußbodenheizung und 2...
271,00 € *
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Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb ... Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb. Die Regelklemmleiste ist geeignet für eine wasserzuführende Fußbodenheizung mit Stellenantrieben. Die Klemmleiste besitzt eine Anty-Stop Funktion- d.h. die Pumpe und der Stellmotor werden automatisch außerhalb der

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Funk Regelklemmleiste für Fußbodenheizung und 3...
375,00 € *
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Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb ... Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb. Die Regelklemmleiste ist geeignet für eine wasserzuführende Fußbodenheizung mit Stellenantrieben. Die Klemmleiste besitzt eine Anty-Stop Funktion- d.h. die Pumpe und der Stellmotor werden automatisch außerhalb der

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.09.2020
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Funk Regelklemmleiste für Fußbodenheizung und 4...
439,00 € *
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Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb ... Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb. Die Regelklemmleiste ist geeignet für eine wasserzuführende Fußbodenheizung mit Stellenantrieben. Die Klemmleiste besitzt eine Anty-Stop Funktion- d.h. die Pumpe und der Stellmotor werden automatisch außerhalb der

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.09.2020
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Funk Regelklemmleiste für Fußbodenheizung und 5...
512,00 € *
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Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb ... Die Funk- Empfängerleiste für die Fußbodenheizung dient zur Ansteuerung von bis zu 5 Stellenantrieben über das Funk Raumthermostat das Sie auf dieser Auktion als Set kaufen. Auf unseren weiteren Auktionen finden Sie die Funk Regelklemmleiste mit von 1 bis 5 Funk Raumthermostate. Zu den Vorteilen der angebotenen Regelklemmleiste gehören eine einfache Montage, ein wartungsfreier Betrieb. Die Regelklemmleiste ist geeignet für eine wasserzuführende Fußbodenheizung mit Stellenantrieben. Die Klemmleiste besitzt eine Anty-Stop Funktion- d.h. die Pumpe und der Stellmotor werden automatisch außerhalb der

Anbieter: ManoMano
Stand: 23.09.2020
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Auch Mörder tragen Robe
12,99 € *
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Michael Forster hatte kaum etwas für Kunst übrig, doch eines Tages wurde ihm eine Bildergalerie zum Geschenk gemacht. Die Schenkerin war keine Geringere als Frau Dr. Rottmeier, frühere Fachanwältin für Strafrecht aus München-Schwabing und Tante des Betreffenden. Bei den Bildern handelte es sich um Gemälde Carl Spitzwegs, Vincent van Goghs und Picassos. Zudem existierte auch eine Sammlung bestehend aus Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang der Gemälde allein betrug schon um die sechs Millionen Euro. Frau Dr. Rottmeier hatte diese Schenkung mit einer Auflage verknüpft. Dem Neffen war es untersagt, auch nur eines der Werke zu veräußern. Geblendet vom Wertumfang spielte dieser mit dem Gedanken, diese Auflage zu umgehen. Dr. Rottmeier betrieb bislang eine Anwaltskanzlei, gelegen in der Elisabethstraße. Eines Tages ließ sie sich mit ihrem Lebensgefährten Silvio Maron in Pfronten/Allgäu nieder. Dort gedachte die Siebzigjährige, ihren Lebensabend zu verbringen. Die Villa in der Münchner Elisabethstraße blieb zunächst in ihrem Besitz. Das Eingangsportal wurde vorsichtshalber mit der Beschilderung "Verlag von Alois Mittenzwei" versehen. Dr. Rottmeier war der Meinung, so könnten Einbrecher abgeschreckt werden. Schließlich lagerten im Gebäude besagte Bilder und Grafiken. Das war noch nicht alles. Zudem existierte noch eine umfangreiche Sammlung Meißner Porzellans und eine alte Bibliothek. Die Werke von Chagall jedenfalls betrachtete Rottmeier als Beiwerk. Aus Unkenntnis? Für Bilder und Grafiken hatte sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen. Grund war, dass sie auch keinem Versicherungsagenten traute. Forster wusste, dass er sich in akute Gefahr begeben würde, falls er all die Kunstschätze in seinem Elternhaus an der Waldfriedhofstraße zur Schau stellen würde. Was den Verkauf derartiger „Sonderobjekte“ betraf, fehlte es ihm an Erfahrung. Auch für Auktionen traf dies zu und Gott und alle Welt würde Einblick in die neuen Vermögensverhältnisse der Familie erhalten. Beliebt bei Antiquitätenmardern war schon immer das abendliche Ausspähen von Wohnungen vor allem bei Gründerzeitbauten mit günstigen Fensterabmessungen. Schließlich ist es eine Marotte vieler Villenbesitzer, eigenen Luxus zur Schau zu stellen. Wertvolle Uhren und Bronzen zieren Kaminsimse und prunkvolle Bilderrahmen Wände - selbst Laien können sich einen Reim darauf machen.Nach ersten Einbruchwellen schotteten sich vermögende Antik-Sammler aus Furcht vor Repressalien ab und investierten in die eigene Sicherheit. Zum Beispiel wurden Hausfassaden mit Kameras bestückt. Der Münchner Kunstsammler, Albin Hoffart, passionierter Jäger, hatte Fassadenkletterern das Fürchten gelehrt. Er befahl nämlich seinen Bediensteten, diese unter Beschuss zu nehmen, falls sie sich am Gesims des Hauses austurnten. Außerdem hatten sie den Auftrag, aller zwei Stunden in die Luft zu feuern. Die Nachbarn protestierten und erstatteten wegen nächtlicher Ruhestörung Anzeige. Dann schritt die Justiz auch wegen des Verstoßes gegen das Waffenrecht ein. Bald bedienten sich die Kunstmarder anderer Strategien, um an das Hab und Gut ihrer Opfer zu gelangen.Michael Forster und Ehefrau Sarah führten eine psychotherapeutische Praxis in der Waldfriedhofstraße. Beide waren über vierzig. Derzeit mangelte es an Patienten. Zudem wurde es immer schwieriger, die Kosten für die Erhaltung des eigenen Grundstücks aufzubringen. Also plante Forster, einen Großteil der Gemälde und Grafiken über einen Strohmann zu verkaufen.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Auch Mörder tragen Robe
18,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Michael Forster hatte kaum etwas für Kunst übrig, doch eines Tages wurde ihm eine Bildergalerie zum Geschenk gemacht. Die Schenkerin war keine Geringere als Frau Dr. Rottmeier, frühere Fachanwältin für Strafrecht aus München-Schwabing und Tante des Betreffenden. Bei den Bildern handelte es sich um Gemälde Carl Spitzwegs, Vincent van Goghs und Picassos. Zudem existierte auch eine Sammlung bestehend aus Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang der Gemälde allein betrug schon um die sechs Millionen Euro. Frau Dr. Rottmeier hatte diese Schenkung mit einer Auflage verknüpft. Dem Neffen war es untersagt, auch nur eines der Werke zu veräussern. Geblendet vom Wertumfang spielte dieser mit dem Gedanken, diese Auflage zu umgehen. Dr. Rottmeier betrieb bislang eine Anwaltskanzlei, gelegen in der Elisabethstrasse. Eines Tages liess sie sich mit ihrem Lebensgefährten Silvio Maron in Pfronten/Allgäu nieder. Dort gedachte die Siebzigjährige, ihren Lebensabend zu verbringen. Die Villa in der Münchner Elisabethstrasse blieb zunächst in ihrem Besitz. Das Eingangsportal wurde vorsichtshalber mit der Beschilderung 'Verlag von Alois Mittenzwei' versehen. Dr. Rottmeier war der Meinung, so könnten Einbrecher abgeschreckt werden. Schliesslich lagerten im Gebäude besagte Bilder und Grafiken. Das war noch nicht alles. Zudem existierte noch eine umfangreiche Sammlung Meissner Porzellans und eine alte Bibliothek. Die Werke von Chagall jedenfalls betrachtete Rottmeier als Beiwerk. Aus Unkenntnis? Für Bilder und Grafiken hatte sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen. Grund war, dass sie auch keinem Versicherungsagenten traute. Forster wusste, dass er sich in akute Gefahr begeben würde, falls er all die Kunstschätze in seinem Elternhaus an der Waldfriedhofstrasse zur Schau stellen würde. Was den Verkauf derartiger „Sonderobjekte“ betraf, fehlte es ihm an Erfahrung. Auch für Auktionen traf dies zu und Gott und alle Welt würde Einblick in die neuen Vermögensverhältnisse der Familie erhalten. Beliebt bei Antiquitätenmardern war schon immer das abendliche Ausspähen von Wohnungen vor allem bei Gründerzeitbauten mit günstigen Fensterabmessungen. Schliesslich ist es eine Marotte vieler Villenbesitzer, eigenen Luxus zur Schau zu stellen. Wertvolle Uhren und Bronzen zieren Kaminsimse und prunkvolle Bilderrahmen Wände - selbst Laien können sich einen Reim darauf machen. Nach ersten Einbruchwellen schotteten sich vermögende Antik-Sammler aus Furcht vor Repressalien ab und investierten in die eigene Sicherheit. Zum Beispiel wurden Hausfassaden mit Kameras bestückt. Der Münchner Kunstsammler, Albin Hoffart, passionierter Jäger, hatte Fassadenkletterern das Fürchten gelehrt. Er befahl nämlich seinen Bediensteten, diese unter Beschuss zu nehmen, falls sie sich am Gesims des Hauses austurnten. Ausserdem hatten sie den Auftrag, aller zwei Stunden in die Luft zu feuern. Die Nachbarn protestierten und erstatteten wegen nächtlicher Ruhestörung Anzeige. Dann schritt die Justiz auch wegen des Verstosses gegen das Waffenrecht ein. Bald bedienten sich die Kunstmarder anderer Strategien, um an das Hab und Gut ihrer Opfer zu gelangen. Michael Forster und Ehefrau Sarah führten eine psychotherapeutische Praxis in der Waldfriedhofstrasse. Beide waren über vierzig. Derzeit mangelte es an Patienten. Zudem wurde es immer schwieriger, die Kosten für die Erhaltung des eigenen Grundstücks aufzubringen. Also plante Forster, einen Grossteil der Gemälde und Grafiken über einen Strohmann zu verkaufen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
E-Mail-Management bei Sparkassen in Nordrhein-W...
67,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Problemstellung: Während im Jahre 1997 lediglich 4,1 Millionen Deutsche, also 6,5% über einen Internetzugang verfügten und somit E-Mails verschicken konnten, nutzten im Jahre 2004 bereits 55,3% dieses Medium. Aktuelle Zahlen vom Frühjahr 2004 belegen, dass in Deutschland mittlerweile 35,7 Millionen Erwachsene über einen Internetzugang verfügen. Wie man aus den vorliegenden Zahlen ersehen kann, hat der Einsatz der von Eric Allman vor 20 Jahren entwickelten E-Mail einen rasanten Verlauf genommen. Dieser sprunghafte Anstieg der Nutzung des Internets bezieht sich vor allem auf den Einsatz von E-Mails, wie auch Brunner folgendermassen belegt. Obwohl zurzeit Online-Shopping und Online-Auktionen an Bedeutung gewinnen, bleibt der wichtigste Dienst im Internet die E-Mail-Kommunikation. Mittlerweile ist es so einfach und bequem, aber auch schnell und kostengünstig geworden eine E-Mail zu verfassen, dass Tag für Tag weltweit rund 31 Milliarden E-Mails verschickt werden. Der zukünftige Einsatz von E-Mails wird weiterhin schwindelerregend steigen, wie auch die neusten Untersuchungen von Tele Talk Online belegen. Die Kunden suchen immer stärker den direkten und individuellen Dialog mit ¿ihrem¿ Unternehmen und das möglichst rund um die Uhr. Die Folge ist, dass das E-Mail-Aufkommen in den nächsten Jahren noch stärker ansteigen wird. Jüngste Umfragen von Datamonitor und Jupiter prognostizieren geradezu unglaubliche Zuwachsraten von bis zu 1.000 % innerhalb der nächsten fünf Jahre. Diese Zuwachsraten beziehen sich sowohl auf den privaten, als auch den geschäftlichen Bereich. Da der Kontaktweg Internet bzw. E-Mail immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, werden die Finanzinstitute in zunehmendem Masse mit dem Handling von E-Mails konfrontiert. Während noch vor etwa 10 Jahren irgendein Mitarbeiter damit beauftragt wurde, die spärlich eingehenden E-Mails zu bearbeiten, ist heutzutage ein professionelles E-Mail-Management unbedingt erforderlich geworden. Ich verstehe die Basis für professionelles E-Mail-Management als Festlegung von Zielen, welche die Eckpfeiler für eine hohe E-Mail-Qualität sind. Zur Definition dieser Parameter ist es notwendig die Einflussgrössen für gelungene oder auch misslungene E-Mail-Kommunikation zu kennen. Diese Faktoren sind in die zu ent-wickelnden Vorgaben einzubinden. Um möglichst praxisorientierte Kriterien herauszuarbeiten ist es mir besonders wichtig die Leitlinien für gelungene E-Mail-Kommunikation möglichst vielen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Um die angestrebten Qualitätsstandards zu erreichen, erhalten, oder gar zu optimieren, sollte ¿ in regelmässigen Abständen ¿ eine Qualitätsüberprüfung vorgenommen werden. Dies wiederum ist die Voraussetzung für eine kontinuierliche Qualitätssteigerung. Um alle an diesem Prozess beteiligten Personen einzubinden, sollten die Beschäftigten der Unternehmen, die jeweiligen Überprüfungsergebnisse anonymisiert erhalten. Dies erscheint notwendig, da E-Mail-Management sich aus einer ständigen Wechselwirkung zwischen den in der Praxis entwickelten Vorgaben und den mit der Anwendung befassten Mitarbeitern definiert. Eine solche interaktive Weiterentwicklung des E-Mail-Managements erscheint mir wiederum als Garant für das professionelle E-Mail-Management der Zukunft. Professionelles E-Mail-Management ist eine komplexe Aufgabe, die sich nicht darin erschöpft, eine neue Softwarelösung anzuschaffen. Im Vergleich zum klassischen Call-Center-Betrieb werden plötzlich ganz andere Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt ¿ beispielsweise hinsichtlich ihrer Orthographie-Kenntnisse und ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeiten. Aber auch Fragen der Organisation, der Technik, des Personals oder des Marketings erfordern neue Betrachtungsweisen. Hinzu kommen rechtliche Vorgaben, die beachtet werden müssen oder die Überlegung, ob das Call-Center komplett outgessourct werden soll. Ein weiterer Untersuchungsaspekt der vorliegenden Arbeit sind die zu langen Bearbeitungszeiten zwischen Kunden und Unternehmen oder das gänzliche Ignorieren von E-Mail-Anfragen. Als Beispiele sind die Studien von absolit Dr. Schwarz Consulting, ITM Research und Psychonomics zu nennen, welche dokumentieren, dass 20%, 25% bzw. 30% der

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
Auch Mörder tragen Robe
13,40 € *
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Michael Forster hatte kaum etwas für Kunst übrig, doch eines Tages wurde ihm eine Bildergalerie zum Geschenk gemacht. Die Schenkerin war keine Geringere als Frau Dr. Rottmeier, frühere Fachanwältin für Strafrecht aus München-Schwabing und Tante des Betreffenden. Bei den Bildern handelte es sich um Gemälde Carl Spitzwegs, Vincent van Goghs und Picassos. Zudem existierte auch eine Sammlung bestehend aus Grafiken von Marc Chagall. Der Wertumfang der Gemälde allein betrug schon um die sechs Millionen Euro. Frau Dr. Rottmeier hatte diese Schenkung mit einer Auflage verknüpft. Dem Neffen war es untersagt, auch nur eines der Werke zu veräußern. Geblendet vom Wertumfang spielte dieser mit dem Gedanken, diese Auflage zu umgehen. Dr. Rottmeier betrieb bislang eine Anwaltskanzlei, gelegen in der Elisabethstraße. Eines Tages ließ sie sich mit ihrem Lebensgefährten Silvio Maron in Pfronten/Allgäu nieder. Dort gedachte die Siebzigjährige, ihren Lebensabend zu verbringen. Die Villa in der Münchner Elisabethstraße blieb zunächst in ihrem Besitz. Das Eingangsportal wurde vorsichtshalber mit der Beschilderung 'Verlag von Alois Mittenzwei' versehen. Dr. Rottmeier war der Meinung, so könnten Einbrecher abgeschreckt werden. Schließlich lagerten im Gebäude besagte Bilder und Grafiken. Das war noch nicht alles. Zudem existierte noch eine umfangreiche Sammlung Meißner Porzellans und eine alte Bibliothek. Die Werke von Chagall jedenfalls betrachtete Rottmeier als Beiwerk. Aus Unkenntnis? Für Bilder und Grafiken hatte sie nicht einmal eine Versicherung abgeschlossen. Grund war, dass sie auch keinem Versicherungsagenten traute. Forster wusste, dass er sich in akute Gefahr begeben würde, falls er all die Kunstschätze in seinem Elternhaus an der Waldfriedhofstraße zur Schau stellen würde. Was den Verkauf derartiger „Sonderobjekte“ betraf, fehlte es ihm an Erfahrung. Auch für Auktionen traf dies zu und Gott und alle Welt würde Einblick in die neuen Vermögensverhältnisse der Familie erhalten. Beliebt bei Antiquitätenmardern war schon immer das abendliche Ausspähen von Wohnungen vor allem bei Gründerzeitbauten mit günstigen Fensterabmessungen. Schließlich ist es eine Marotte vieler Villenbesitzer, eigenen Luxus zur Schau zu stellen. Wertvolle Uhren und Bronzen zieren Kaminsimse und prunkvolle Bilderrahmen Wände - selbst Laien können sich einen Reim darauf machen. Nach ersten Einbruchwellen schotteten sich vermögende Antik-Sammler aus Furcht vor Repressalien ab und investierten in die eigene Sicherheit. Zum Beispiel wurden Hausfassaden mit Kameras bestückt. Der Münchner Kunstsammler, Albin Hoffart, passionierter Jäger, hatte Fassadenkletterern das Fürchten gelehrt. Er befahl nämlich seinen Bediensteten, diese unter Beschuss zu nehmen, falls sie sich am Gesims des Hauses austurnten. Außerdem hatten sie den Auftrag, aller zwei Stunden in die Luft zu feuern. Die Nachbarn protestierten und erstatteten wegen nächtlicher Ruhestörung Anzeige. Dann schritt die Justiz auch wegen des Verstoßes gegen das Waffenrecht ein. Bald bedienten sich die Kunstmarder anderer Strategien, um an das Hab und Gut ihrer Opfer zu gelangen. Michael Forster und Ehefrau Sarah führten eine psychotherapeutische Praxis in der Waldfriedhofstraße. Beide waren über vierzig. Derzeit mangelte es an Patienten. Zudem wurde es immer schwieriger, die Kosten für die Erhaltung des eigenen Grundstücks aufzubringen. Also plante Forster, einen Großteil der Gemälde und Grafiken über einen Strohmann zu verkaufen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
Zum Angebot
E-Mail-Management bei Sparkassen in Nordrhein-W...
58,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Problemstellung: Während im Jahre 1997 lediglich 4,1 Millionen Deutsche, also 6,5% über einen Internetzugang verfügten und somit E-Mails verschicken konnten, nutzten im Jahre 2004 bereits 55,3% dieses Medium. Aktuelle Zahlen vom Frühjahr 2004 belegen, dass in Deutschland mittlerweile 35,7 Millionen Erwachsene über einen Internetzugang verfügen. Wie man aus den vorliegenden Zahlen ersehen kann, hat der Einsatz der von Eric Allman vor 20 Jahren entwickelten E-Mail einen rasanten Verlauf genommen. Dieser sprunghafte Anstieg der Nutzung des Internets bezieht sich vor allem auf den Einsatz von E-Mails, wie auch Brunner folgendermaßen belegt. Obwohl zurzeit Online-Shopping und Online-Auktionen an Bedeutung gewinnen, bleibt der wichtigste Dienst im Internet die E-Mail-Kommunikation. Mittlerweile ist es so einfach und bequem, aber auch schnell und kostengünstig geworden eine E-Mail zu verfassen, dass Tag für Tag weltweit rund 31 Milliarden E-Mails verschickt werden. Der zukünftige Einsatz von E-Mails wird weiterhin schwindelerregend steigen, wie auch die neusten Untersuchungen von Tele Talk Online belegen. Die Kunden suchen immer stärker den direkten und individuellen Dialog mit ¿ihrem¿ Unternehmen und das möglichst rund um die Uhr. Die Folge ist, dass das E-Mail-Aufkommen in den nächsten Jahren noch stärker ansteigen wird. Jüngste Umfragen von Datamonitor und Jupiter prognostizieren geradezu unglaubliche Zuwachsraten von bis zu 1.000 % innerhalb der nächsten fünf Jahre. Diese Zuwachsraten beziehen sich sowohl auf den privaten, als auch den geschäftlichen Bereich. Da der Kontaktweg Internet bzw. E-Mail immer mehr an Bedeutung gewinnen wird, werden die Finanzinstitute in zunehmendem Maße mit dem Handling von E-Mails konfrontiert. Während noch vor etwa 10 Jahren irgendein Mitarbeiter damit beauftragt wurde, die spärlich eingehenden E-Mails zu bearbeiten, ist heutzutage ein professionelles E-Mail-Management unbedingt erforderlich geworden. Ich verstehe die Basis für professionelles E-Mail-Management als Festlegung von Zielen, welche die Eckpfeiler für eine hohe E-Mail-Qualität sind. Zur Definition dieser Parameter ist es notwendig die Einflussgrößen für gelungene oder auch misslungene E-Mail-Kommunikation zu kennen. Diese Faktoren sind in die zu ent-wickelnden Vorgaben einzubinden. Um möglichst praxisorientierte Kriterien herauszuarbeiten ist es mir besonders wichtig die Leitlinien für gelungene E-Mail-Kommunikation möglichst vielen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Um die angestrebten Qualitätsstandards zu erreichen, erhalten, oder gar zu optimieren, sollte ¿ in regelmäßigen Abständen ¿ eine Qualitätsüberprüfung vorgenommen werden. Dies wiederum ist die Voraussetzung für eine kontinuierliche Qualitätssteigerung. Um alle an diesem Prozess beteiligten Personen einzubinden, sollten die Beschäftigten der Unternehmen, die jeweiligen Überprüfungsergebnisse anonymisiert erhalten. Dies erscheint notwendig, da E-Mail-Management sich aus einer ständigen Wechselwirkung zwischen den in der Praxis entwickelten Vorgaben und den mit der Anwendung befassten Mitarbeitern definiert. Eine solche interaktive Weiterentwicklung des E-Mail-Managements erscheint mir wiederum als Garant für das professionelle E-Mail-Management der Zukunft. Professionelles E-Mail-Management ist eine komplexe Aufgabe, die sich nicht darin erschöpft, eine neue Softwarelösung anzuschaffen. Im Vergleich zum klassischen Call-Center-Betrieb werden plötzlich ganz andere Anforderungen an die Mitarbeiter gestellt ¿ beispielsweise hinsichtlich ihrer Orthographie-Kenntnisse und ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeiten. Aber auch Fragen der Organisation, der Technik, des Personals oder des Marketings erfordern neue Betrachtungsweisen. Hinzu kommen rechtliche Vorgaben, die beachtet werden müssen oder die Überlegung, ob das Call-Center komplett outgessourct werden soll. Ein weiterer Untersuchungsaspekt der vorliegenden Arbeit sind die zu langen Bearbeitungszeiten zwischen Kunden und Unternehmen oder das gänzliche Ignorieren von E-Mail-Anfragen. Als Beispiele sind die Studien von absolit Dr. Schwarz Consulting, ITM Research und Psychonomics zu nennen, welche dokumentieren, dass 20%, 25% bzw. 30% der

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.09.2020
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